Asanas - die Körperhaltungen 

 

 

Die folgenden Haltungen sollen einen kleinen Einblick in die Welt der Asanas geben.

Asanas sollen von Ungeübten bzw. Anfängern nur unter Anleitung eines erfahrenen Yogalehrers praktiziert werden.

 


Utthita Hasta Padangushthasana -

Hand-Zeh-Haltung.
In dieser Position werden die Muskulatur sowie die Gelenke der Beine gestärkt,  die hintere Oberschenkelmuskulatur wird gedehnt und der Gleichgewichtssinn wird gefördert.
Außerdem vermittelt diese Haltung ein Gefühl der
Standfestigkeit, Stärke und Ausgeglichenheit.

Vriksasana - Der Baum.

Diese Asana kräftigt die gesamte Beinmuskulatur und Gelenke. Außerdem stärkt sie die Schultern und die Rückenmuskulatur. Die Hüften erfahren eine Öffnung und das Gleichgewicht wird gefördert.

Die Haltung vermittelt ein Gefühl der Stabilität und

Ausgeglichenheit.

Sie ist gut geeignet für Anfänger.

 


 Virabhadrasana 3 - Krieger 3.

Diese Haltung stärkt die Muskulatur des Standbeins, dehnt sanft die Hüftbeuger des anderen Beins und kräftigt die Rumpfmuskulatur.

Durch die Konzentration auf das Gleichgewicht entsteht ein Gefühl der Ausgeglichenheit.

 

Vasishthasana - Der Seitstütz. 

(Variation für Fortgeschrittene)

In dieser Haltung werden die Arme, die Körpermitte

und die Beinmuskulatur gekräftigt.

Der ganze Körper wird belebt, Konzentration und Gleichgewicht werden gefördert.

Eka Pada Rajakapotasana - Königstaube.

In dieser Position wird die gesamte Wirbelsäule vitalisiert. Abwechselnd intensiv werden die Bein-

vorderseiten, die Hüftbeuger und das Gesäß gedehnt, ebenso Brust und Schultermuskulatur.

Sie verleiht ein Gefühl von Vitalität und Energie.

 

Virabhadrasana 2 - Krieger 2.

Hier werden Arm-, Bein-, Rücken- und die Gesäß-

muskulatur gekräftigt.

Die Knie- und Fußgelenke werden gestärkt.

Die Hüfte und der Brustkorb werden geöffnet, eine tiefe Atmung wird ermöglicht. 

 



Parivritta Trikonasana - Das gedrehte Dreieck.

Diese Haltung stärkt Oberschenkel-, Waden- und Hüftmuskulatur.

Durch die Rotation wird die Wirbelsäule vitalisiert und die Verdauung reguliert.

 

Vasishthasana - Der Seitstütz.

(Variation für Fortgeschrittene)

In dieser Haltung werden die Arme, die Körpermitte 

und die Beinmuskulatur gekräftigt.

Der ganze Körper wird belebt, Konzentration und Gleichgewicht werden gefördert.

 



Shirshasana - Der Kopfstand.

Der Kopfstand wird auch als "König der Asanas" bezeichnet.

Auf körperlicher Ebene trainiert er das Herz-Kreislauf-System und kräftigt die Rumpfmuskulatur.

Er fördert den Rückstrom von Blut und Lymphe aus den Beinen.

Der Gleichgewichtssinn wird gefördert.

Auf geistiger Ebene hilft diese Asana, Ängste abzubauen und den Geist zu beruhigen.